von Airlie Beach über Magnetic Island nach Cairns :)

Montag, 02.06.2014

So also gings mal wieder weiter Richtung Cairns. Letzter Zwischenstopp war jedoch noch Magnetic Island. Nach unserem Party Segeltrip hieß es hier jedoch einfach mal wieder richtig relaxen. Das Hostel war mega geil, direkt am Meer mit Pool. Cherryl und viele andere waren auch wieder bei uns im Hostel, oder besser gesagt Resort.

 Am ersten Tag konnten Patrick und ich uns jedoch nicht auf die Tagesplanung einigen. Also ging einfach jeder alleine. Ich ging zuerst in ein Koala Conservation Park, wo ich Schlangen, Schildkröten, Koalas und noch andere verschiedene Tiere streicheln und halten durfte. Danach machte ich mich auf den Weg in ein Nationalpark. Auf dem Weg dort hin habe ich 2 Mädels auf der Straße kennen gelernt. Da hier immer alle so nett und offen sind bin ich dann mit denen beiden in den Nationalpark gegangen. Fast 3 Stunden sind wir gewandert. Aber das hat sich allerdings echt gelohnt. Nicht nur wegen der schönen Aussicht sondern auch wegen den freilebenden Koalas an den Bäumen. Ich glaub jetzt hatte ich schon alle Tiere durch, die ich in freier Natur gesehen habe. Am Abend waren wir am Hafen und haben Wallabys gefüttert. Dort saßen ca um die 20 einfach so in der Gegend rum und haben sich sogar streicehln lassen.

Auch hier gings wieder nach 3 Tagen mit der Fähre zurück nach Townsville zu unserem letzten Stop oder auch Ende: Cairns.
Cairns war voller Backpacker. Aber hier ist auch das berühmte Great Barrier Reef. Im Hostel kannte ich ca 50% schon der Leute. Echt witzig. In Cairns stand außerdem für mich Skydiven auf dem Prorgamm...14000 Feet (kein Plan was das umgerechnet is) gings mit dem Flugzeug hoch in die Luft. Und dann sprang ich.. einfach so  mal wieder ein krasses Erlebnis! 1 Minute freier Fall und dann ging der Fallschirm auf. Wir waren soo weit oben, über den Wolken. Ich hatte irgendwie überhaupt keine Angst, das war einfach so cool!
Am nächsten Tag waren Patrick und ich Schnorcheln im Great Barrier Reef. Auch das war wieder unglaublich. So schöne Korallen. Aber fast die Hälfte auf dem Schfiff musste sich übergeben, da ein ziemlich starker Seegang war.
Übrigens war unsere Gruppe von Fraser bis auf eine Person wieder komplett. Jeden Abend zogen wir alle zusammen durch die Clubs. Ansonsten vebrachte ich viel Zeit mit meiner Zimmergenossin Kerstin aus Amerika. Wir verstanden uns echt super. Mit ihr bin ich auch immer zum feiern. Im Club fühlte ich mich mittlerweile fast wie Zuhause. Man schaute sich um und man kannte wirklich fast jeden. Entweder von Byron, Fraser Island, Segeltrip, Magnet Island oder sonst irgendwo her. Das is das schöne an Wangen und das habe ich wirklich sehr vermisst. Weil sonst geht man in Australien weg und man kennt natürlich keine einzige Sau.

Auch dann hieß es leider wieder Goodbye. Unser Trip war somit beendet und von den anderen Leuten auch alle. Cairns war das Ende, weiter die Küste nach oben ist es nicht so interessant. Rebecca, Jojo, Paddy und ich flogen zurück... back to the Beginning: SYDNEEEEEEY
Für Sydney hatten wir alle zusammen ein Hostel gebucht. Sogar auch noch mit Lorry und Robert, die aus Byron zurück kamen. Auch hier verbrachten wir wieder ein paar tolle Tage. Neben Shoppen und  Feiern haben wir auch ein bisschen Sightseeing gemacht, da Lorry hier das alles noch nicht  gesehen hatte. Außerdem kam Anni noch mit dazu, die wir vor 8 Monaten hier schon kennen gelernt haben. Mit ihr werden wir morgen zusammen auf die Fidschi Inseln fliegen.

 

White Sunday Island- 3 Tage Sailing Trip

Mittwoch, 28.05.2014

Mit dem Nachtbus ging es von Rainbow Beach weiter nach Airlie Beach. Dort war unser nächster Trip geplant. Eine 3 Tage Segeltour. Wir konnten noch nicht mal richtig realisieren, was wir alles tolles erlebt haben schon gings mit dem nächsten Abenteuer weiter.

Eine Nacht mussten wir hier zuerst im Hostel noch verbringen, bevor morgen Früh unser Trip zu den White Sunday Island begann. Im Hostel waren natrülich jede Menge Leute von Fraser. War echt total witzig. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Rebecca und Johanna und noch ein paar weitere Mädeles, starteten wir alle noch in einen Club.

Früh Morgens machten wir uns alle dann auf dem Weg zu den Segelschiffen. Um die 4 Schiffe starteten den gleichen Trip. Die meisten "Bekannten"  waren leider auf einem anderen Boot. Nur Anais war noch auf unserem. Schnell fanden wir aber mal wieder Anschluss und ich wusste schon von Beginn an dass das mal wieder der Hammer wird!
Insgesamt waren so um die 30 junge Leute auf dem Boot. Davon waren 5 sau coole Leute von der Crew.

Am ersten Tag haben wir eigentlich gar nicht so viel gemacht. Es dauerte erstmal stundenlang mit dem Schiff zu den Inseln. Während dessen haben wir  einfach auf dem Sonnendeck gechillt und  uns gebräunt. Gegen Sonnenuntergang legten wir dann den Anker ab, in der Nähe einer Insel. Die Crew klappte ein riesen großes Sprungbrett aus und der Spaß begann. Allerdings durfte man nur mit einem Neoprenanzug ins Wasser springen. Im Meer waren nämlich gefährliche Quallen. Am Abend saßen wir alle zusammen in der Runde und vergnügten uns mal wieder mit Goon.

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen. Alle die wollten konnten sich fürs Tauchen anmelden. Der Rest ging Schnorcheln. In 4er Gruppen ging es dann nach einer ausführlichen Anweisung (hab nur die Hälfte verstanden, kp wie man sich benehmen muss) runter in die Tiefe- 15 Meter. Man hatte ich Schiss. So ganz ungefährlich is das nämlich nicht. Nachdem man mir 20 kg angebunden hatte war ich aber immer noch nicht schwer genung unter zu gehen. Zum Glück hat mri die Tauchlehrerin geholfen. Außerdem bin ich extra in die Gruppe in der noch 2 andere Deutsche mit drin waren. Dass ich wenigstens noch ein bisschen was mitbekomme. War nämlich zuerst mit Engländern eingeteilt. Trotz meiner Angst war ich echt total beeindruckt. Wir haben so viele wunderschöne Korallen und Fische gesehen. Unglaublich. Das war das Beste mal wieder was ich gemacht habe.

 Danach waren wir dann auch noch schnorcheln. Am Nachmittag gings mit dem Boot zum White Haven Beach. Der weißeste Strand der Welt. Natürlich war der echt schön. Doch mittlerweile durch die Westküste und all die ganzen hammer Strände fast schon Normalität :D.Ja auch hier hatten wir wieder jede Menge fun in der Gruppe. und auch am Abend hieß es wieder Party.

Um 5 gings dann ins Bett und um 6 hieß es aufstehen. Ich hab bewusst nicht so viel getrunken wie alle anderen die sich am Morgen fast alle hätten übergebgen können. Durch den Wellengang war das ja eh shcon schwierig. Den ganzen Tag verbrachten wir wieder auf dem Sonnendeck oder im Meer. Wir hatten eine Mega geile Rutsche und Stand-Paddels.

Nach 3 Tagen gings dann wieder zurück nach Airlie Beach ins Hostel. Am Abend hatte die Crew natürlich wieder eine Aftershowparty geplant. Mit allen 5 Schiffen zusammen. War echt cool mit allen wieder feiern zu gehen, vorallem auch die Leute von Fraser Island. Achja als ich übrigens ins Hostel eingecheckt bin und das gebuchte 8er  Zimmer betratt - traff ich auf Laurids, vom Sharehouse in Melbourne. Echt krass was für ein Zufall :D

 

Fraser Island

Samstag, 17.05.2014

Früh Morgens um 5 Uhr hieß es aufstehen...Aber erstmal gabs noch leckere Pancakes zum Frühstück. Und dann startete unser Trip auf Fraser Island.

Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Wir waren um die 40 Jugendliche und wurden alle in 8- 10er Gruppen aufgeteilt. In meiner Gruppe war außer Patrick Rebecca und Johanna, 2 Freundinnen aus Deutschland, Ben aus Niederlande, Anais aus Frankreich, Cherryl aus der Schweiz und Mario und Theo, auch 2 Deutsche. Wir bekamen für die 3 Tage zusammen ein Jeep, Zelt und Essen und Trinken. Das hieß wir waren gezwungen uns gut zu verstehen. Natürlich verstanden wir uns alle super und hatten echt jede Menge Spaß.

Mit der Fähre gings dann auf die Insel. Wir fuhren den ganzen Tag am Strand entlang und auch ins innere der Insel wo wir an einenm echt coolen See ankamen. Der war echt schön und auch total türkis blau. Dort verbrachten wir den ganzen Mittag.

Am Abend kamen wir dann am Zeltplatz an. Ich teilte mein Zelt mit Cherryl. Dann haben wir alle zusammen in der Gruppe gekocht und später gabs dann noch mal wieder jede Menge Trinkspiele und Alkohol :D. Auf dem Zeltplatz gabs sogar eine "Disco".

Am nächsten Tag fuhren wir wieder über die halbe Insel durch die Gegend. Zuerst sind wir in so einem Champagnia Pool baden. Vor dem Meer war so ein kleiner Teil abgeschnitten durch Felsen. Da das Meer dort immer aufprallte sprudelte es Schaum. Darum heißt es Champagnia Pool. Außerdem sind wir noch ein biischen rumgewandert und auf so einen Berg wo man eine tolle Aussicht hatte. Am Abend hieß es dann wiedeer lecker Goon und ab die "Disco"...

Tag 3, leider der letzte Tag, sind wir an so ein echt coolen Platz gefahren. Dort war so eine Art Bach der ein bisschen wie ein Strudel war. Dort konnte man sich den ganzen Weg im Wasser treiben war. Das war echt mega witzig und wir fühlten uns alle wieder wie 12 oder so :D. 

Den Rest des Mittag chillten wir dann noch an so einem See. Dann hieß es leider wieder zurück aufs Festland. Das waren bisjetzt echt die 3 coolsten Tage in Australien. War einfach Mega mit den ganzen Leuten.  Doch wie sich herausstellte hatten wir fast alle die gleiche Route geplant nach Cairns. Man wird sich also öfters wieder treffen.

Am Abend gabs dann, zurück auf dem Festland , im Hostel noch eine Abschiedsparty. Am nächsten Morgen machten sich einige schon auf den Weg weiter Richtung Cairns.

Patrick und ich fuhren erst gegen Abend und verbrachten den Tag noch mit Sandboarden am Rainbow Beach. Der größte Teil unserer Gruppe war auch noch mit dabei.

 

Eastcoast Trip

Samstag, 17.05.2014

Hallo Ihr Lieben.

wie bereits berichtet hieß es nun für mich und Patrick 3 Wochen East Coast. Mit einem Hopp on Hopp off Bus ging es 3 Wochen lang die ganze Küste entlang bis nach Cairns.

Der Abschied von Lorry und Byron Bay war echt so schade. Aber Lorry und ich würden uns in Sydney in ein paar Wochen wiedert treffen.

Unser aller erster Stopp war Surfers Paradise. 2 Tage verbrachten wir dort.  Von Surfen ist hier allerdings nciht so die Rede. Das Wetter hat leider nicht so mitgemacht und wir verbrachten den Tag mit shoppen. Außerdem haben wir noch eine Aussichtsplattform auf dem höchsten Gebäude besucht. Mittlerweile kenne ich glaub schon jede Stadt von oben, in der ich schon war.  Unser Hostel war echt der Hammer! Patrick und ich hatten ein rieses großes Appartment und wir hatten eine eigene Küche udn Bad. Wobei es echt schön alles war, wars n bisschen langweilig zu zweit. Am Abend haben wir jedoch schnell Anschluss im Hostel gefunden und wir haben mit ca 30 Leuten aus dem Hostel eine Kneipentour durch die ganze Stadt gemacht. War echt ein witziger Abend. Surfers Paradise ist sozusagen die Party Stadt in Australien. Viele fahren hier einfach so ein Wochenende hin zum feiern.

Der nächste Aufenthalt war Noosa. Noosa war nun wieder das komplette Gegenteil. Eine kleine aber echt schöne Stadt mit vielen Parks und schönem Strand. Unser Zimmer bestand aus 4 weiteren Deutschen. Isi und Lisa, zwei beste Freundinnen, Freddy alleine und Josh auch alleine unterwegs. Wir 6 verstanden uns auf anhin richtig gut und verbrachten auch die 3 Tage in Noosa alle zusammen. Beim BeerPong Wettbewerb habe ich übrigens den 2. Platz erreicht ;) hihi. Am letzten Tag waren wir noch auf so einem Hippie Markt. Dort gab es mal wieder deutsche Bratwurst, hab ich mir natürlich gegönnt obwohl 8 Euro schon Wucher sind... 

 Dann hieß es dann für uns alle (mal wieder) Abschied nehmen. Jeder hatte eine andere Tour leider geplant. Das ist echt immer so schade. Man lernt ständig so tolle Leute kennen und nach ein paar Tage oder Wochen verabschiedet man sich, und weiß dass man sich nie wieder eigentlich so sieht.

Für mich und Patrick gings zum Rainbow beach. Von dort aus hatten wir eine 3 tätige Tour nach Fraser Island gebucht.

 Morgen früh gehts los, bin echt schon gespannt wie das wird...

Ostern, Bluesfestival und die letzten Wochen in Ballina..

Donnerstag, 08.05.2014

Hallo zusammen,

diese Woche ist meine letzte Woche in Ballina. Am Wochenende werd ich endlich meinen Trip an der Ostküste starten. Paddy und ich treffen uns am Samstag in Byron und wir werden mit dem Bus 3 Wochen lang die ganze Küste bereisen, bis nach Cairns hoch. Von dort fliegen wir dann wieder runter nach Sydney und dann gehts mit Anni ab auf die Fidschis. 

1979 kilometer

Ich freue mich natürlich riesig aber trotzdem ist es schade die Familie zu verlassen. Die letzten Wochen waren echt toll und mein "Job" macht mir auch richtig Spaß. Außerdem habe ich hier in Ballina mittlerweile schon viele andere Aupairs kennengelernt. 
Mit Lorry, eine Italienerin, war ich die letzten Wochen immer in Byron unterwegs.
Das war ganz witzig, denn ich hab sie in der Schule kennen gelernt. Wir mussten immer die Kinder abholen und solange im Pausenhof warten und dann haben wir immer zusammen gewartet und gequatscht. :D
Ansonsten habe ich noch ein paar Australierinnen und eine Deutsche kennengelernt mit denen ich auch oft was unternommen habe. 

Kanguru Schild;D Lorry und ich Bierchen..Cheers

An dem Osternwochenende habe ich von Donnerstag bis Montag auf dem Bluesfestival gearbeitet. Ich habe im Internet eine Anzeige gefunden das ein deutscher Bratwurststand noch ein paar deutsche Mitarbeiterinnen sucht. Aus Spaß hab ich mich mal beworben und die haben mich sofort genommen! :D Also dachte ich ein bisschen zusätzliches Taschengeld wird mir ja auch nicht Schaden...
Es war zwar wirklich seehr anstrengend aber hat naturlich auch Spaß gemacht. Die Australier sind einfach alle so nett und offen und jeder hat mich gefragt wies mir geht, wo her ich komme, wie ich heisse, wer meine Lieblingsfußballmanschaft ist usw. Und ich hatte genugend Pausen um mir die vielen Bands anzuschauen. Leider kannte ich außer John Mayer und Passenger nicht viele. 

the sauerkraut sisters :D Passenger- Let her go

An  Ostern durfte ich sogar Ostereier im Garten mit den Kindern suchen. Hab auch ein paar Geschenke von meiner Gastfamilie bekommen. Auch von Mama hab ich ein Paket aus Deutschland bekommen :)) Ihr glaubt mir gar nicht wie sehr ich Milkaschokolade und Schokobons vermisse 

Paket von Mama ♥
Ansonsten war ich mit Ben mal beim Kegeln, mit der Familie am Strand, Oma besucht, im Park und vieles mehr.

Ben und ich beim kegeln
 

Wochenend-Besuch von Jana :)

Montag, 14.04.2014

Da ich mich mit Jana so gut verstand, kam sie das ganze Wochenende extra von der Sunshine Coast mich besuchen. Ich hab mich echt riesig gefreut. Und auch für meine Familie war es absolut kein Problem. Außerdem sind sie total begeistert von uns Deutschen und Alison will auch ständig dass ich ihr ein paar Wörter beibringe. :D

Als Jana dann ankam hab ich ihr meine Gegend und Byron Bay gezeigt. Byron Bay ist eine der beliebtesten Städte fur Backpackers in Australien. Man kann dort nicht nur richtig gut feiern gehen sonder die Strände sind echt der Hammer und ein wirkliches Surferparadies!

Rundfahrt..

Wir verbrachten den ganzen Samstag am Strand und waren noch auf einem Berg an einem Leuchtturm wo man echt eine tolle Aussicht hat. Der Leuchtturm ist sozusagen das Wahrzeichen der Stadt..

     
Abends sind wir dann zuerst was essen gegangen und dann natürlich zum feiern.  Wir hatten echt ein witzigen Abend..

Sonntag haben wir einen Ausflug mit 3 weiteren Aupairs nach Nimbin gebucht. Nimbin ist eine total verrückte Hippystadt. Trotzt gerade mal 450 Einwohnern ist der Ort total berühmt und man kann sie ein bisschen mit Amsterdam vergleichen, denn obwohl in ganz Australien Konsum und Anbau von Cannabis illegal ist, wird in Nimbin eine Cannabiskultur offen gepflegt. Ja wir konnten es selber kaum glauben...bis wir dort waren und uns die Hippyleute Ihren Cannabis-Kuchen andrehen wollten. Nachdem wir dann noch in einem Hippymuseum waren sind wir in einen Park zum grillen gefahren. 

Wahrsagerin

Anschließend haben wir noch einen wunderschönen  Regenwald mit Wasserfällen besucht.

Sonntag Abend ist Jana dann leider wieder nach Hause gefahren. Es war echt ein tolles Wochenende.  

Neue Stadt, neue Familie

Donnerstag, 03.04.2014

Am Montag ging es für mich zu einer neuen Familie. Auch diese habe ich übers Internet gefunden und ich hatte mal wieder keine Ahnung was mich erwartet wird. Aber ich hatte mit den Eltern mehrmals telefoniert und sie klangen echt nett am Telefon.
Mit dem Bus bin ich dann 8 Stunden an der Ostküste entlang von Mooloolaba nach Ballina gefahren. Dort hat mich die Familie dann am Bahnhof abgeholt. Ballina ist eine Stadt direkt an der Küste in New South Wales und ist ungefähr so groß wie Wangen.

Die Familie besteht aus 6 Mitgliedern. Alison die Mutter und Andriew der Stiefvater. Dann der älteste Sohn Tim 17 Jahre, Meredtith das einzigste Mädchen 15, und Tristan und Ben. 12 und 7 Jahre. Und eine Katze, sie heisst Taby.

Ben und Taby

Ich muss mich aber nur um Ben kümmern. Zu meinen Aufgaben gehört es ihn mittags um 3 von der Schule abzuholen und seine Vesperbrote zu schmieren. Alison und Andriew arbeiten beide im Krankenhaus. Alison aber nur halbtags, sie ist eigentlich ziemlich viel Zuhause. Ich hab somit auch viel Freizeit und kaum was zu tun. Es ist echt mega chillig. Das Haus ist aber leider nicht ganz so schön wie das davor. Es ist schon etwas älter aber wir haben einen Pool !! Und zum Meer sind es 5 Minuten..

Das Haus

Ansonsten spiele ich mit den Kindern Wii, Monopoli, Scrable, Uno und vieles mehr. Alle sind total nett und anständig. Es ist echt viel besser als die Familie zuvor, den mit den Kleinkindern konnt ich ja kaum was anfangen. 
Abends sitz ich mit den Kids immer zusammen und wir schauen DVDs an und essen Popcorns . Es macht echt sehr viel Spaß mit ihnen allen was zu unternehmen.
Übrigens habe ich jetzt mein eigenes Auto von der Familie bekommen !! 

meine Luxus Karre :D

Kate, meine Vorgängerin war dann auch noch 3 Tage hier.  Sie ist Australierin und auch 20 Jahre alt. Sie ist etwas verrückt aber ganz nett. Es war echt cool mit ihr, sie hat mit mir dann noch eine Rundfahrt gemacht durch ganz Ballina bis nach Byron Bay. Dort waren wir shoppen und am Strand.  

Außerdem hat sie mir dann noch beim Autofahren geholfen. Ganz so einfach wars nämlich für mich nicht, plötzlich links zu fahren und ganz andere Verkehrsregeln. Aber ich hab meine erste Fahrt gut gemeistert.  

Carmen die Super-Nanny :D

Samstag, 29.03.2014

Nachdem ich nun alleine im Hostel in Darwin war hatte ich zum Glück schnell Anschluss gefunden. Die meisten waren auch allein unterwegs und alle waren sehr nett und offen. Es war dort echt cool und wir saßen abends oft zusammen haben gekocht und sind dann zum feiern.

Doch ich blieb nicht lange dort. Denn ich hatte einen neuen Job gefunden: Nanny in einer australischen Familie an der Sunshine Coast.
Sofort habe ich den nächsten Flieger gebucht und es ging los nach Brisbane. Anke, die ich im Hostel kennen gelernt habe, schlug sich mit mir zusammen die Zeit am Flughafen tot, da sie zufälliger Weise um die gleiche Zeit einen Flug gebucht hatte.
Es war echt komisch die Familie zu treffen. Ich wusste überhaupt gar nicht was mich erwarten wird. Ich hatte nicht mal Bilder gesehen.

Alisha, die Mutter hat mich dann am Flughafen abgeholt. Alisha war noch total jung und echt sehr nett. Auch Mark, der Vater, war total freundlich. Ich fühlte mich sofort wohl.

Mark und Alisha

Ich war auch echt total erleichtert. Vorallem als wir dann in Mountain Creek in meinem neuen Zuhause ankamen. Ein komplett nagelneues großes schönes Haus. Ich hatte mein eigenes Zimmer mit Bad. Das war wie ein 6er im Lotto :D.

Nachbarn

Auch Mountain Creek war ein komplett nagelneues Dorf, es sah alles so aus als wär gestern erst alles neu gebaut worden. Die Gegend war total schön. 3 Minuten von unserm Haus gab es ein etwas größeres neues Einkaufszentrum und neben an ein neuer Park mit einem angelegtem See und dort standen auch einfach mal Fittnessgeräte rum. :D

Dann lernte ich meine zwei Kinder kennen. Sie heißen Zac und Jessy. Beide waren noch Kleinkinder, erst 1 einhalb und 2 einhalb Jahre alt.

Meine Zeiten waren jeden Tag unterschiedlich. Doch an sich liefen die Tage immer gleich ab. Ich musste für beide Mittagessen kochen und Windeln wechseln. Meistens gingen wir immer in Park, dann spielten wir Lego, Supermarkt oder mit der Eisenbahn.  Ab und zu schauten wir Fernseh oder ich las ihnen Bücher vor. Einmal probiert ich sogar mit ihnen Wasserfarben zu malen. Natürlich ging das nicht gut aus. Alles war komplett voller Farbe.

malen :D

Mit den Kindern spielen und in Park zugehen hört sich echt als leichte Arbeit an. Doch war es absoult nicht !! Die zwei Kleinen waren manchmal einfach nur schrecklich. Im Park konnte man sie keine Sekunde aus den Augen lassen, am liebsten hätte ich sie an eine Leine gebunden. Entweder sie rannten auf die Straße zu oder in die andere Richtung zum See. Außerdem gingen sie an fremde Spielzeuge oder fremde Taschen von anderen Müttern und bedienten sich einfach am Inhalt. Es war echt schwierig die Kinder in Griff zu bekommen, da sie einfach noch soo jung waren und noch gar nichts wirklich verstanden.

Sogar Daheim war es pures Chaos. Sobald ich sie kurz aus den Augen lies und dann wieder zurück kam, war plötzlich die Waschmaschine oder die Spülmaschine an und Gläser kaputt. Das war eines der liebsten Hobbys. Abends war ich immer total fertig. Achja, übrigens hörten nicht die zwei nicht nur auf mich sondern auch überhaupt gar nicht auf die Eltern! 


Zum Glück hatte ich immer am Wochenende frei, wo ich mich dann mit vielen anderen Aupairs getroffen habe.
Das war echt cool. Jana, eine Deutsche, wohnte nur ein paar Straßen weiter und wir traffen uns ziemlich oft, gingen zusammen an Strand, ins Kino, Eis essen und Abends was trinken. Auch mit Geny, eine Französin verstand ich mich super. Es gab echt viele Aupairs in der Gegend. 

Eis essen mit Jana

Umso mehr schade war es dann, dass ich plötzlich die Familie verlassen musste.

Unerwartet starb die junge Mutter von Alisha und für die Familie war das natürlich echt richtig schrecklich. Die ganze Familie ist dann sofort zur Verwandschaft gereist. Mark meinte zu mir, dass sie mich nun die nächsten Wochen nicht mehr brauchen werden, ich könnte aber noch im Haus bleiben bis ich was neues finden werde. Ich verbracht dann noch 4 Tage ganz alleine im Haus. Zum Glück war Jana ab und zu da, die mich sehr bei der Jobsuche unterstützte. Es war echt so schade, den wir verstanden uns super.

Auch mit Alisha und Marc verstand ich mich ziemlich gut und ich hatte trotzdem eine super Zeit dort !

 

Roadtrip durch den wilden Westen

Freitag, 07.03.2014

Am 10. Februar startete unser Roadtrip durch den wilden Westen. Marion und ich haben mit 2 Franzosen, Cynnthia und Florent, einen Camper Van gemietet und es ging los von Perth Richtung Darwin.  4100 Kilometer in 26 Tage.

Der erste Stop war im wunderschönen Pinnacle Nationalpark. Der Park ist eine Art Wüste und dort stehen überall bis zu vier Meter hohe Kalksteinsäulen, die "Pinnacles".
Dort verbrachten wir 2 Tage.

  

Übringens mussten wir erstmal feststellen, dass wir nun die nächste Zeit immer wild campen müssen, ohne Duschen ohne Nichts. :D Es gab hier nämlich kaum Campingplätze. Somit verbrachten wir die erste Nacht  wirklich mittendrin im nirgendwo am Straßenrand ausserhalb des Nationalparks.

Aber unser Van war echt super und wir hatten sogar ein aufklappbares Zelt auf dem Dach. Auch mussten wir jetzt erstmal auf Netz bzw auf Internet verzichten..aber wir konnten auch ganz gut ohne.

  Uno Uno Rooftoptent Spagetti kochen :D hmm lecker Pancakes :)  Unser 'Bett'

Ein paar Tage später gings auch schon gleich weiter in den nächsten Nationalpark: Kalbarri. Ein wudnerschöner Park mit  beeindruckender Landschaft und vielen Schluchten.

  Window Lookout Mushroom Rock  Herzle in den Wolken..

Danach kamen wir in Monkey Mia an. Ich glaube das war der schönste Ort unseres ganzen Roadtrips. Dort konnte man mit Delfinen in freier Natur schwimmen. Ich durfte sogar einen mit kleine Fische füttern. Das war echt so unglaublich. Neben Delfinen haben wir im Meer auch noch ganz viele Schildkröten entdeckt. Leider durften wir am nächsten Tag  nicht mehr zu den Delfinen ins Meer, da ein Tigerhai entdeckt wurde. Ja, wo Delfine sind, sind leider auch immer Haie...

 Denham den Pool geniessenDelfineeee x3    Flipper fuettern :D

Ein paar Tage später sind wir am Ningaloo Reef angekommen. Das ist zwar noch lange nicht so bekannt wie das berühmte Great Barrier Reef aber es soll angeblich 100 mal schöner sein.
Leider habe ich außer ein paar Fische und Korallen gar nicht so viel gesehen, da ich mich nicht so weit heraus traute, wegen den Haien. 

 Coral Bay
Die nächsten Tage gings über Exmouth, Coral Bay und  Port Hedland ins Landesinnere zum Karijini Nationalpark. Neben wunderschönen Wasserfällen und Schluchten gab es dort zahlreiche Natur-Pools in denen wir schwimmen waren. Es war echt unglaublich schön.

Pool
Aber umso nordlicher wir kamen, umso tropischer wurde es. Die Luft war stickig und viel zu heiß. Für 3 Tage hatten wir ein weiterer Travelmate in unserem Auto. Eine fette eklige Spinne hatte es sich bei uns bequem gemacht. Nach dem sie am ersten Tag sofort entfernt wurde, kam sie aber doch irgendwie zurück und versteckte sich, bis wir sie 3 Tage später wieder fanden. 

 Unser Freund

Neben Delfinen, Schildkröten und Spinnen habe ich noch eine Schlange am Straßenrand gesehen und natürlich zahlreiche Kangurus. Nachdem ersten waren wir noch alle total beeindruckt aber nach einigen Tagen war es schon ganz normal dass überall Kangurus rumsprangen, sogar am Strand.

  Kanguruus Kangurus am Strand

Am 80 Mile beach entlang ging es dann Richtung Broome.
Nach dem wir am wunderschönen Cabel Beach mit Kamelen und Krokodilen waren, ging es in den Lichtfield Nationalpark.

 Sonnenuntergang Camel ride

Mittlerweile waren wir nun schon zu 6 unterwegs. 2 weitere Deutsche hatten sich uns angeschlossen, Daniel und Anja, und es war natürlich echt cool noch ein bisschen Gesellschaft zu haben. Die gesamte Westküste ist nämlich fast so gut wie ausgestorben und man trifft selten auf andere Leute.

Doch dafür wir traffen auf wunderschöne Natur. Es war echt unglaublich. Mal kam plöetzlich ewig lang weiße Wüste mitten in der Landschaft, überall ander Küste wunderschöne Straende mit turkisblauem Meer, mal standen richtig fette Baume rum, dann  kamen wir an coolen Pferde-Farmen vorbei und mal war die komplette Straße überschwemmt. Abenteuer pur..:D

WuestePferderanch Road closed..etwas Ueberschwemmung big tree

Als wir im Litchfield Np waren ist uns dort auch etwas unglaubliches passiert! Nachdem wir alle eine Abkühlung im Fluss hatten, saßen Marion und ich noch ein bisschen länger drin und quatschten. Bis plötzlich Anja uns panisch zurief. Wir begriffen zuerst gar nicht was sie wollte bis ich mich umdrehte! Und dann sah auch ich es: 2 Krokodile kamen auf uns zugeschwimmt. Voller Panik rannten wir sofort heraus, und das war echt nicht easy, denn der Boden war komplett rutschig. Aber wir hatten echt sehr viel Glück und alles war gut.

Krokodilfahrt Vorsicht Krokodile koennt ihr es erkennen?  schoener See             
4 Tage zu früh kamen wir an unserem Ziel in Darwin an. Die Tage verbrachten wir dann noch auf einem Campingplatz - mit Pool natürlich.

  

Dort wurde ich übrigens auf einem Geburtstag von einem älteren Australier eingeladen :D. Anthony lebte schon seit Jahren auf dem Campingplazt und hatte so gut wie fast keine Freunde. Dankend nahmen wir natürlich die Einladung zum kostenlosen Barbeque an :D.

Nach den 4 Tagen gaben wir unseren gebliebten Campervan wieder zurück.

Unser Van

Ich war irgendwie echt froh, wieder ein normales Bett zu haben. 26 Tage im Auto schlafen, keine Küche, manchmal keine Duschen. 26 Tage land Nudeln mit Tomatensoße und Toast mit Nutella. Es hing mir schon aus den Ohren raus. Es war alles wirklich nicht gerade einfach. 

Wir hatten echt eine super Zeit!
Dennoch trennten sich unsere Wege. Marion wir morgen nach Cairns fliegen um die Ostküste zu bereisen und Flo und Cynthia zum Coachsurfen.

Also blieb mir nichts anderes übrig als alleine ein Hostel zu suchen. Außerdem hieß es für mich leider auch wieder: Jobsuche -.- !!!

Outback wir kommen

Sonntag, 09.02.2014

Hallo zusammen :-),

nachdem wir eine tolle Woche bei Maths seiner Familien verbringen durften ging es dann wieder zurück nach St Kilda, unser Lieblingsort :D. Da ich mit Marion geplant hatte nun endlich loszureisen musste ich jedoch erstmal noch 2 Wochen warten, bis sie fertig mit ihrer Arbeit war. Also haben Kathi und ich uns nochmal ein Hostel gesucht und verbrachten dort 5 Tage. Leider war das Hostel so ganz und gar nicht unser Fall, etwas abgegammelt, jedoch das günstigste was im Moment noch frei war. Alles andere war ausgebucht oder zu teuer. Glücklicherweise war dann bei ein paar Freunden, unsere alten Nachbarn vom Sharehouse , in der WG noch ein Bett frei. Mareike ging für ein paar Tage auf ein Festival, und ich durfte solange ihr Bett haben :D. Als Mareike wieder zurück kam und ich dann eingentlich wieder ausziehen musste, boten sie mir das Sofa an, welches ich dankend annahm :).  Alleine zurück  in das abgegammelte Hostel hatte ich absolut keine Lust mehr. Also habe ich nochmal ne tolle Woche dort verbacht.
Am 26. Januar, Australian Day, waren wir alle noch zusammen auf dem AVICI-Konzert. :D

Am 2. Februar hieß es dann: Outback wir kommen! Ich und Marion trafen uns am Flughafen und dann gings los nach Alice Springs. Alice Springs ist mit 24.000 Einwohner die einzigste größere Stadt im ganzen Outback. Von dort aus hatten wir eine 3 Tages Tour zum Uluru gebucht.
Am nächsten Tag gings morgens um 5 Uhr los. Wir waren eine Gruppe von 15 jungen Backpackern aus allen möglichen Ländern. Nach 5 Stunden sind wir dann am Ayers Rock angekommen und machten dort eine kleine Wanderung. Bei 40 grad, ohne Schatten.

die GruppeBierchen geniessen

Abends haben wir gekocht und dann den Sonnenuntergang mit ein paar Bierchen genossen.  Und unsere Schlafsäcke haben wir in der freien Natur unterm Sternehimmel ausgerollt. Ein bisschen Angst hatte ich dabei schon, dass mir vielleicht ein paar Spinnen übers Gesicht krabbeln, aber es war echt toll so in freier Natur mal zu schlafen.


Am nächsten Tag sind wir mit der Gruppe zum Kata Tjuta gefahren, ca 30 km von Ayers Rock entfernt. Kata Tjuta ist eine Gruppe von 36 Bergen, komischerweise überhaupt nicht bekannt so wie der berühmte Ayers Rock, aber überraschenderweise war es für uns alle viel beeindruckender. Auch dort haben wir den ganzen Tag wieder verbracht und gewandert.

 

Am Abend wollten wir eigentlich wieder unterm Sternehimmel schlafen, doch dann hat es zum ersten Mal nach 100 Jahren dort mal wieder geregnet und wir mussten, beziehungsweise wir durften glücklicherweise in ein paar Zelten schlafen, die dort auf nem Campingplatz aufgebaut waren.
Am 3. Tag gings dann weiter zum Kings Canyon. Auch dort gab es wieder eine 3 stündige Tour und wir waren alle mal wieder total beeindruckt. Riesige Schluchten, Wasserfälle und Pools und eine wunderschöne Aussicht.

 

Am Abend gings dann wieder zurück nach Alices Springs und wir gingen zum Abschied alle noch in eine Bar zum Feiern. Mitten in der Nacht, zurück im Hostel wurde dann noch der Pool ausprobiert. Leider hat unser Reiseleiter dann ein bisschen Ärger bekommen..da die Poolzeiten schon längst vorbei waren. :D

Nach 4 wunderschöne Tage im Outback ging unsere Reise weiter nach Perth.
Jedoch mussten wir einen großen Umweg fliegen, zuerst wieder zurück nach Melbourne und von dort aus dann nach Perth. Keine Ahnung warum, aber es war so einfach 150 Dollar billiger und wir Backpacker müssen ja an jeder Ecke sparen. :D 


In Perth angekommen, haben wir mal wieder Coachsurfing ausprobiert.
Zuerst haben wir 2 Tage bei Mathiew verbracht, etwas ausserhalb von Perth. Er war eigentlich die ganze Zeit bei der Arbeit und wir konnten uns nicht viel mit ihm unterhalten. Aber er war wirklich sehr freundlich und stellte uns Auto, Fahrrad,..alles moegliche zur Verfügung.

Nach 2 Tagen sind wir aber dann direkt in die Stadt gezogen, zu unserm nächsten Coachsurfer-Host Jem.
Als wir die Wohnung betraten waren wir erstmal total überrascht. Ganz neu, riesig, mit Swimming-Pool, Dachterasse und wir hatten unser eigenes Zimmer mit Bad. So ein Luxus waren wir gar nicht mehr gewöhnt. Mit Jem habe wir dann noch 4 tolle Tage in Perth verbracht. Er hat mit uns viel unternommen und uns sogar zum Abschied zum Pizza essen eingeladen.

Skyline Perth

Marion und ich haben außerdem noch einen  wunderschönen Ausflug auf Rottnest Iseland unternommen. Dort sind wir mit dem Fahrrad die komplette Insel abgefahren. War ein bisschen anstrengend und natürlich ging ausgerechnet auch noch mein Fahrrad kaputt ! Hab aber zum Glück dann ein neues bekommen. An jedem schönen Spott haben wir eine Pause gemacht und haben gebadet und geschnorchelt.

Morgen startet unser Roadtrip, entlang der Westkueste. Geplant sind  26 Tage hoch bis nach Darwin. Wir freuen uns schon riesig drauf.. ich werde euch berichten :)

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.